• Spende für Kinder mit erhöhtem pädagogischem Förderbedarf
  • Einsatz für ein selbständiges Leben und zur Unterstützung von Familien in schwierigen Lebenslagen


Baden-Baden, 19. Dezember 2023 – Wie es Tradition bei GRENKE ist, unterstützt das Unternehmen auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit die Kinderrechtsorganisation mit einer Spende in Höhe von 25.000 Euro. 2023 fließt der Betrag in die Erneuerung und Erweiterung des SOS-Kinderdorfes Altmünster in Oberösterreich.

Kindern mit erhöhtem Förderbedarf die Chance auf ein stabiles Umfeld zu geben, ist die Mission des SOS-Kinderdorfes Altmünster. Das dortige Angebot umfasst unterschiedliche Wohnangebote wie SOS-Kinderdorf-Familien, Kinder- und Jugendwohngruppen und Eltern-Kind-Wohnen. Bereits 1955 gegründet, müssen Teile der Einrichtung jetzt dringend erneuert und erweitert werden. Dabei hilft GRENKE und unterstützt in diesem Jahr das Projekt „Gemeinsam.Neu.Bauen.“

„Traumatisierte Kinder habe es am schwersten, gerade im aktuellen Umfeld. Alle Kinder benötigen ein stabiles Umfeld, in dem sie Vertrauen fassen und zuversichtlich in die Zukunft blicken können“, so GRENKE Vertriebsvorstand Gilles Christ. Das SOS-Kinderdorf Altmünster sorgt dafür, dass alle Kinder und Jugendliche dort in einem vertrauensvollen Umfeld mit verlässlichen Bezugspersonen aufwachsen können. Die Institution berät, entlastet und unterstützt Familien nicht nur stationär, sondern bietet auch mobile Familienarbeit. Christ: „Diese engagierte Arbeit für eine selbständige und starke Generation von morgen unterstützen wir aus ganzem Herzen – wie es gelebte Tradition bei GRENKE ist.“ Ergänzt wird die Unternehmensspende dieses Jahr durch eine freiwillige Spendenaktion für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kunden und Partner.

Die Erneuerung des SOS-Kinderdorfs in Altmünster ist in vollem Gange. Während der ersten Phase wurden von Juni 2022 bis Juli 2023 drei neue Häuser für sechs Familien oder familienpädagogische Wohngruppen gebaut, zudem ein Haus für eine sozialpädagogische Wohngruppe und drei Gebäude für Eltern-Kind-Wohnen. Seit September 2023 läuft die zweite Phase. Errichtet werden drei Neubauten, die künftig für Schülerwohnen, Therapie und Freizeit sowie für Verwaltung, Beratung, Supervision und Bewegung genutzt werden. Bis August 2024 soll das Projekt abgeschlossen sein.

Die unabhängige und nichtstaatliche Kinderrechtsorganisation ist weltweit in 138 Ländern aktiv. Die Verantwortlichen haben es sich seit über 70 Jahren zur Aufgabe gemacht, verlassenen und Not leidenden Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.